07.11.2013
| Berührung
Geht es Ihnen am Meer auch so? Diese unendliche Weite öffnet mich innerlich und es entsteht Raum für alles, was werden soll und darf. Ich gebe es zu, ich bin ein wenig süchtig danach. Kein Wunder, denn ich bin auf einer Insel aufgewachsen und jegliche Landschaftsgrenzen waren mir in meiner Kindheit fremd. Die ersten Jahre im Landesinneren von Deutschland dachte ich ständig, ich würde nicht richtig atmen können. Aber auch heute noch muss ich immer wieder längere Zeit am Meer sein, um mich wirklich frei zu fühlen.

Auch die Stille zieht mich wie magisch an. Sogar wenn das Meer gerade eher rauscht, wie jetzt im November, klingt es für mich wie Stille, denn die Alltagsgeräusche werden in den Hintergrund gedrängt. Und in dieser neu entstandenen Stille höre ich meine innere Stimme wieder deutlich, die mir sagt, worauf es gerade in meinem Leben ankommt und wohin es gehen kann.
Gern würde ich diese Erfahrungen mit Ihnen teilen. Eine Möglichkeit dazu gibt es vom 14.-21. Juni 2014. Dann lade ich Sie in meine norwegische Heimat ein. Wir verbringen eine ganze Woche gemeinsam in einem Haus am Meer in Süd-Norwegen, umgeben von pittoresken weißen Holzhäusern wie diese:

Natürlich wird dabei intensiv mit stärkenden Energien für Körper und Seele gearbeitet. Es wird aber auch viel Zeit in der Stille und in der Wahrnehmung der Naturkräfte verbracht. Die großen Lebensfragen werden uns dabei begleiten.
Die Vorbereitungen laufen schon. Anmeldefrist ist der 1. Dezember 2013. Melden Sie sich also schnell für mehr Informationen (info@therapeutic-touch-bartholomay.com), wenn auch Sie diese Sehnsucht spüren…..
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17.09.2013
| Heilsame Berührung
Hier ist ein Fels wirklich ein Fels. Wer hier steht, spürt den Stein metertief unter sich. Auf diesem Boden wird die Verbindung zur Erde mehr als greifbar. Gleichzeitig öffnet sich die Landschaft in einen unendlichen Himmel und ein grenzenloses Meer. In die Weite und nach oben gibt es keinerlei Einschränkungen. Was macht eine solche Landschaft mit den Menschen?

Wer hier am Meer steht, spürt die Verbindung zu den Jahrtausenden vor unserer Zeit. Als hätte sich nicht wirklich etwas verändert. Die Landschaft an der norwegischen Südküste hat noch die Urform, die die letzte Eiszeit vor 10.000 Jahren hier hinterlassen hat. Alles Menschengestaltete drum herum verliert an Bedeutung und wird sehr flüchtig. Wie wird es in tausend Jahren hier aussehen? Und wie wichtig bin ich als Person in dieser großen Verbundenheit? Hier relativieren sich aktuelle Alltagsprobleme und es fällt leicht, sich die wirklich großen Lebensfragen zu stellen.

Als Kontrast zu der rauhen Landschaft haben sich eine große Zahl pittoresker Dörfer und Kleinstädte gebildet – mit ihren weißen Holzhäusern und kleinen Gassen strahlen sie pure Gemütlichkeit und Besinnlichkeit aus.

25.08.2013
| Berührung
So stellt sich Lene Wikander in ihrem Blog „Tarapi“ vor. Die 44- jährige Norwegerin hat eine feste Kolumne in der größten norwegischen 40+ Frauenzeitschrift „tara“ und ist dabei gnadenlos ehrlich und mehr als intim – auch wenn es um ihre eigenen Erlebnisse und Gedanken geht. Glamour geht anders. „Ich bin 44, alleinstehend, kinderlos, Freiberuflerin, Autorin und besitze ganz und gar nichts. (….) Ich mache kohlehydratarme Diäten, damit ich mein Gewicht knapp unter dem eines Zwerg-Nilpferds halten kann. Ich weiß wenig über Schminke, Haare und Hautpflege und hatte schon Rendezvous mit Frauen und Männern, ohne die oder den richtigen zu finden. Ich lebe nach einem einzigen Motto: „Das Leben ist nichts für Feiglinge“. Trotz alledem blogge ich auf der coolsten Website für Frauen in Norwegen. Aus dem einzigen Grund: Obwohl ich die Frau bin, die du nie werden wolltest, habe ich Gedanken, die du auch denken solltest.“
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05.07.2013
| Heilsame Berührung
Sommer und Ferienzeit ist eine gute Gelegenheit, aus dem alltäglichen „Funktionieren“ auszusteigen und über das eigene Leben nachzudenken. Was will ich eigentlich? Was lockt mich? Wohin oder wie geht es weiter?
Ein interessantes Experiment dabei ist, für einige Wochen komplett aus der bewussten langfristigen Planung auszusteigen - sich die kommende Zeit wie ein Buch mit ganz leeren Seiten vorzustellen - und für einige Wochen nur darauf zu achten, was ganz von allein auf einen zukommt. Welchen Menschen begegne ich zufällig? Über welche Themen reden wir oder lese ich gerade etwas? Wozu verspüre ich große Lust? Was kommt in meinen Träumen vor? Mit welchen Menschen komme ich trotz Bemühungen nicht zusammen? Welche Pläne oder Absprachen werden nicht eingehalten? Was gelingt mühelos und was ist schwer?
Machen Sie sich Notizen über diese alltäglichen Begebenheiten und lesen Sie erst nach 3-4 Wochen wieder alles durch. Gibt es einen roten Faden? Bahnt sich eine neue Richtung oder neue Entscheidung in Ihrem Leben an?
Ich bin selbst mitten in diesem Experiment und staune über die Hinweise, die ich bekomme. Manche stimmen mich traurig, andere sind sehr erfreulich. Aber ich werde sie alle ernst nehmen.
Was sind Ihre Erkenntnisse?
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25.05.2013
| Gesundheit
Frauen kennen es nur allzu gut - wir sehen in unseren eigenen Augen nie wirklich gut (genug) aus. Auch wirklich hübsche Frauen (oder gerade diese) haben viel an ihrem Aussehen auszusetzen.
Die Firma Dove hat ein interessantes, aber eigentlich sehr trauriges Experiment gewagt. Sie ließ Frauen von einem Zeichner darstellen. Einmal nach ihren eigenen Angaben, einmal nach Angaben anderer. Der Unterschied zwischen den beiden Darstellungen geht sehr unter die Haut. Wann hören wir auf, gegen uns selbst Krieg zu führen?
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